coming up


Solveig in Peer Gynt

AUDITORIO DE ZARAGOZA

11.02.2018 11.30 Uhr im Sala Mozart


 "ALS GESANGSSOLISTIN WURDE DIE BERLINER SOPRANISTIN NINA-MARIA FISCHER VERPFLICHTET. SIE BEREICHERTE MIT EINER ARIE AUS DEM HÄNDEL-ORATORIUM „SAMSON“ UND VOR ALLEM MIT DER ÜBERAUS REIZVOLLEN KANTATE „JAUCHZET GOTT IN ALLEN LANDEN“ BWV 51 VON JOHANN SEBASTIAN BACH DAS KONZERT. DIESE BEIDEN WERKE UNTERSTRICHEN EBENFALLS DAS FESTLICHE IN BESONDERER WEISE. DIE BACH-KANTATE FORDERT VON DER SÄNGERIN SICHERE KOLORATUREN UND HÖHEN SOWIE LANGE BÖGEN, ABER AUCH VIEL INNIGKEIT UND IM ENDEFFEKT DANN SCHNÖRKELLOSIGKEIT. NINA-MARIA FISCHER KONNTE DAMIT BESTENS AUFWARTEN, SO DASS SIE EINE BEEINDRUCKENDE WIEDERGABE BOT."

KLAUS BÜSTRIN, TAGESSPIEGEL

 

„DIE SOPRANISTIN NINA-MARIA FISCHER

VERZAUBERT MIT IHRER STIMME.“

HARZ KURIER

"DER BEGINN DES LIEDZYKLUS IM TEATRO PRINCIPAL ZARAGOZA HÄTTE NICHT BESSER SEIN KÖNNEN. DIE SOPRANISTIN NINA-MARIA FISCHER UND DER PIANIST JONATHAN WARE GABEN EINEN LIEDERABEND AUF HÖCHSTEM NIVEAU. DIE SOPRANISTIN HAT EIN LYRISCHES MATERIAL, DASS NICHT NUR SCHÖN, SONDERN AUCH UNGLAUBLICH HOMOGEN IST, UND DAS SIE MIT BEMERKENSWERTER INTELLIGENZ BEHERRSCHT."

JUAN-CARLOS GUALTIER, HERALDO

 

„BEWEGEND, DRAMATISCH, EXPRESSIV.

NINA-MARIA FISCHER SINGT KONSTANZE.“

BR-KLASSIK  

 

„STIMMGEWALTIG“

VOLKSSTIMME